The Dance

Von einfachem Hinterhof Jive zu einer Kunst Form. Spass und Flexibilitaet zeichnen den West Coast Swing aus. Fuer jede Art Mensch und Musik hat dieser Tanz etwas zu bieten. Dabei sind die wenigen Grundlagen einfach zu erlernen und dennoch die einzig benoetigten Zutaten fuer hochklassiges Tanzen.

Der Ursprung des West Coast Swing ist das Kalifornien der 1930er bis 50er Jahre. Seitdem ist der Tanz mit der Zeit gegangen, so dass immer zu aktueller Musik getanzt wird. Die Genren sind nahezu unerschoepflich. Von Blues, ueber Classic Rock, Hip Hop und Pop bis hin zu sexy Jazz ist alles dabei.

Jeder Tänzer ob blutiger Anfänger, erfahrener Weltklassetänzer oder einfach Interessierter können diesen Tanz durch ihre ganz eigene Persönlichkeit zum Leben erwecken. Spass, Emotionen - mit WCS ist das alles moeglich.

Aus den 6 grundlegenden Schrittmustern (Sugar Push, Underarm Turn, Side Pass, Tuck Turn, Basket, Whip) lassen sich Variationen tanzen, die auf Musik und Taenzer angepasst werden koennen. Die Komplexitaet des Tanzes ensteht aus der Fantasie der Taenzer. Denn beim WCS ist das Miteinander wichtig. Zwischen Leader und Follower (hier gibt es keine Herr- und Dame-Zuweisung), aber auch innerhalb einer Gruppe. Als Social Dance wird bei diesem Tanz haeufig der Tanzpartner gewechselt (was dem Niveau gut tut). Dabei ist es egal ob ein Mann oder eine Frau den Leader tanzt, oder ob der Anfaenger den Profi auffordert.

Der West Coast Swing lebt von einer Gemeinschaft, die diesen einzigartigen Tanz in jede Ecke dieser Welt tragen will um allen die Moeglichkeit zu geben an dieser Erfahrung teil zu haben. Disco- und Partycrashing sind dabei beliebte Methoden - sich zu jeder Zeit und an jedem Ort dem ploetzlichen Verlangen nach tanzen hinzugeben und dabei ein eimaliges Gefuehl weiter zu geben.